Häufige Fragen Wärmepumpe

Beachten Sie das Gesamtkonzept

  • Alle Komponenten sollten aufeinander abgestimmt sein, nur dann ist eine effiziente Leistung gegeben.
  • Stellen Sie eine ausreichende Dämmung sicher.
  • Um eine hohe Effizient gewährleisten zu können ist es sinnvoll alles aus einer Hand planen und erstellen zu lassen.

Setzen Sie auf Qualität

  • Nur ein Handwerksbetrieb mit Erfahrungen in der Wärmepumpentechnik kann einen korrekten Einbau der Wärmepumpe sowie die Integration aller Komponenten durchführen.
  • Wenn Sie mehrere Angebote eingeholt haben sollten Sie nicht nur auf den Preis schauen. Hochwertige Technik hat ihren Preis und ist es in der Regel auch wert.
  • Über den geringeren Verbrauch amotisieren sich die Investitionen - daher sollten Sie bei überaus günstigen Angeboten misstrauisch werden.
  • Eine Wärmepumpe mit EHPA-Gütesiegel haben in Testzentren eine Mindest-Leistungszahl (COPs) nachgewiesen und garantieren einen guten Kundenservice-Standard.
  • Wichtig ist ein Hersteller bzw. Monteur zu wählen welcher in den nächsten Jahren noch am Markt ist und einen Kundenservice anbieten kann.

Nachrechnen lohnt sich

  • Was sparen Sie ein? Wann amotisieren sich die Kosten?
  • Achten Sie auf die Energieeffizienz der Wärmepumpen.
  • Lassen Sie sich die Dämmwerte der Speicher nachweisen.
  • Erreichen Sie mit hochwertigen Einzelkomponenten eine höhere Wirtschaftlichkeit?
  • Wenn Sie vor einer Sanierung stehen, sollten Sie die Gebäudedämmung nicht auser Acht lassen. Verschaffen Sie sich einen Überblick darüber welche Maßnahmen mit welchen Kosten, welchen Effekt erzielen.

Besonderheiten einer Luft/Wasser Wärmepumpe

Das Außengerät sollte nicht direkt an der Grundstücksgrenze stehen oder gut sichtbar auf dem eigenen Grundstück aufgestellt werden - schwierige Nachbarn könnten sich belästigt fühlen. Direkt vor dem Schlafzimmerfenster kann das leise Brummen der Wärmepumpe Menschen mit leichtem Schlaf stören.

Richtig Heizen

  • Wärmepumpen sind effizienter, wenn Sie eine möglichst geringe Temperaturdifferenz  zwischen Wärmequelle und benötigter Temperatur für Heizung und Warmwasser fahren. Senken Sie die Heizungsvorlauftemperatur durch großflächige Wärmeüberträger (z. B. über Fußboden- oder andere Flächenheizungen) und angemessene Dämmmaßnahmen.
  • Jedes Grad mehr benötigt 1,5 bis 2,5 % mehr Energie.
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Die richtigen Einstellungen treffen

  • Bei einem kurzen Urlaub sollten Sie auf die Nachtabsenkung oder eine Drosselung der Temperatur verzichten. Da beim Aufheizen eine höhere Temperatur gefahren werden muss, dann kann es sein, dass eine vorhandene Zusatzheizung mitgenutzt wird.
  • Mittels Regler kann die Regelungstechnik zum Einsatz kommen. Sie können mit einer Fernbedienung die Raumtemperatur anpassen.
  • Die Heizkurve des Wärmepumpen-Systems kann optimiert werden. Wir beraten Sie gerne hierzu.
  • Lüften Sie sinnvoll und vermeiden Sie ein Auskühlen der Räume.

Die richtige Wärmequelle auswählen

  • Welche Möglichkeiten bietet Ihr Grundstück?
  • Haben Sie eine Möglichkeit das Außengerät an einem abgeschirmten Platz unterzubringen? Oder können Sie das Außengerät anderweitig unterbringen? Macht eine Verkleidung Sinn?
  • Lässt sich der Speicher für z. B. warmes Wasser im Keller oder in ein Lager integrieren?
  • Welche Anlagen sollen mit in das System angeschlossen werden?

Was können Sie selbst tun?

  • Bei der Planung ist es sinnvoll auf folgendes zu achten:
  • Wenn Sie vor der Wahl stehen Flächenheizung (Fußboden- / Wandheizung) oder Radiatoren, dann bevorzugen Sie eher Flächenheizungen. Dabei sollten Sie sich für eine großzügige Verlegung der Fußbodenheizung aussprechen.
  • Wenn Radiatoren verbaut werden, dann sollten diese maximal auf 55°C Vorlauf und 45°C Rücklauf ausgelegt sein. Bei einem Neubau ist eine Vorlauftemperatur von 45°C und eine Rücklauftemperatur von 37°C üblich.
  • An der Wärmequelle darf nicht gesparrt werden.

Angebotsprüfung

  • Überprüfen Sie die Aussagen der Händler mit den gemachten Angebote. Sie können im Internet und über spezielle Rechner die Aussagen prüfen. Empfehlenswert ist immer ein Blick auf die Herstellerseite der Anlage.
  • Ein Angebot sollte sich speziell auf den Neubau oder der jeweiligen Sanierung beziehen. Hier können extreme Unterschiede auftun.

Geldsparmöglichkeiten nutzen!

  • Rufen Sie Ihren Enegieversorger an. Es gibt spezielle Wärmepumpenstromtarife, aber es kann sein, dass Sie die Wärmepumpe zu Hauptzeiten abschalten müssen. Daher sollte das Wärmepumpen-System darauf ausgelegt sein diese Anforderung zu erfüllen.
  • Sie können Förderprogramme von z. B. Marktanreizprogramm (MAP) vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) nutzen. Förderdatenbanken gebe ebenfalls einen guten Überblick über andere Fördermaßnahmen.
  • Bei der Planung sollte der Zeitraum berücksichtigt werden. Förderungen werden erst nach der Installation ausgegeben. Wenn sich nun die Bedienungen geändert haben, besteht leider kein Rechtsanspruch auf Förderung.
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